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Das Volk der Sinti und Roma lebt seit 600 Jahren mit uns zusammen in Deutschland und in Europa. Sie haben eine eigene Sprache und Kultur. Sie wurden durch die Staaten und auch die Kirchen gemieden und werden es z. T. auch heute noch. Die Zahl der Ermordeten während der Naziherrschaft durch marodierende Nazitruppen und in KZs wird auf eine halbe Million Opfer geschätzt. Heute leben in West- und Osteuropa ca. 11,5 Millionen Sinti und Roma.

Vor einigen Jahren hat eine große Erweckung unter diesen Stämmen begonnen. Über eine Million haben Jesus Christus angenommen und eine neues und völlig verändertes Leben begonnen. Es entstehen blühende Gemeinden und Bibelschulen, ehemalige Prostituerte, Zuhälter, Drogendealer und Mafiosis sind heute Gemeinde- oder Hauskreisleiter, Evangelisten und Bibelschüler. Gott bestätigt diese Arbeit durch mächtige Zeichen und begleitende Wunder, die selbst Ärzte in Erstaunen setzen.

Sie benötigen dringend ein Ausbildungszentrum in Cheb (CZ), das von deutschen Sinti und Roma gestützt wird. Doch die Tschechen wollen die Romas nicht in ihrem Land, in ihren Gaststätten und Restaurants, die Kirche in Cheb hat sie aus ihren Räumen rausgeworfen. Doch sie haben eine unerschütterliche Hoffnung, dass Gott ihnen in Cheb ein Ausbildungszentrum geben wird und die finanziellen Mittel dazu.

Machen wir uns eins mit ihnen und beten wir für ein Ausbildungszentrum mit Matth. 25, 40: “Und der König wird ihnen entgegenen: Ich versichere euch, was ihr für einen der Geringsten meiner Brüder und Schwestern getan habt, das habt ihr für mich getan.”. Weitere Infos unter: www.csra.de.

Der Eidgenössische Dank-, Buss- und Bettag (kurz auch als Bettag bezeichnet) ist in der Schweiz ein staatlich angeordneter überkonfessioneller Feiertag, der von allen christlichen Kirchen und der Israelischen Kultusgemeinde gefeiert wird.

Er wird fast in der ganzen Schweiz jeweils am dritten Sonntag im September begangen, lediglich der Kanton Genf begeht stattdessen den Genfer Bettag als arbeitsfreien Feiertag am Donnerstag nach dem ersten Sonntag im September.

Der Eidgenössische Dank-, Buss- und Bettag ist ein hoher Feiertag entsprechend Karfreitag, Ostersonntag oder Weihnachten. Bis 2000 waren z. B. in Zürich Schiessübungen, Sport- und Tanzveranstaltungen jeder Art untersagt, Ausstellungen, Museen und Kinos blieben geschlossen. Heute sind Veranstaltungen in geschlossenen Räumen gestattet, nichtkommerzielle Ausstellungen und Museen geöffnet – Schiessübungen und öffentliche Versammlungen nicht-religiöser Natur sind jedoch immer noch nicht erlaubt.

Quelle: WIKIPEDIA

Das Prinzip “Ohne Gott und Sonnenschein…” löst sich auf.


Gebet:
“Vater im Himmel, ich danke Dir für das “Wunder von Berlin”. Es war und es ist ein großartiges Geschenk, das Du, großer Gott, uns Deutschen bereitet hast. Wir haben es wahrlich nicht verdient. Deine Gnade war größer als Dein Zorn. Vergib uns, dass wir vergessen haben, wem wir dies alles zu verdanken haben. Wir sagen Dir jetzt ‘Gott sei Dank’, wem denn auch sonst! Wir geben Dir die Ehre für den Fall der Mauer und die Wiedervereinigung und beugen uns gleichzeitig vor Dir, dass wir so schnell vergessen haben, dass Du uns das geschenkt hast. Nimm meinen schwachen und kleinen Dank als eine Liebeserklärung an Dich, den lebendigen Gott. Amen”

Gebet:
“Vater im Himmel, ich komme zu Dir und bitte stellvertretend und im Namen Jesu, dass Du uns, dem Deutschen Volk, das Unrecht vergibst, das wir während der Nazizeit Menschen anderer Rasse, Volkszugehörigkeit und anderer Meinung angetan haben. Wir beugen uns vor Dir und wir bitten stellvertretend um Vergebung für die Handlanger des Systems, die aus Angst oder aus Überzeugung so gehandelt haben. Danke für die Männer des Widerstandes, die durch ihren Mut und durch ihr Blut Zeichen gesetzt haben.

Vor allem aber bitten wir um Vergebung für das riesengroße Unrecht, das die Opfer erlitten haben. Herr sei uns gnädig; denn Du bist ein barmherziger Gott, der die Sünde der Väter heimsucht bis in die dritte und vierte Generation, der aber Segen ausgießt über alle, die Dich und Deinen Namen fürchten bis in tausend Generationen. Herr Jesus, ich danke Dir, dass durch Dein stellvertretendes Sterben für alle Menschen auch die Sünde und Schuld Deutschlands durch Dirch bezahlt ist. Ich nehme es jetzt im Glauben an und danke Dir von Herzen dafür. – Amen”

  1. Meinen Bundestagsabgeordneten auf diese Initiative aufmerksam machen und um Unterstützung bitten
  2. möglichst schnell vielen Menschen die Website “Segen für Deutschland” bekannt machen.
  3. sich von Zeit zu Zeit auf dieser Website informieren
  4. BETEN und SEGNEN: Unser Land, die Politiker, die Geistlichen und die Ausländer

Hinweis zu 1.:
Sie können über die Homepage http://www.abgeordnetenwatch.de/ den Namen Ihres Wahlkreis-Abgeordneten erfahren und mit ihm in Kontakt treten. Dazu brauchen Sie lediglich Ihre Postleitzahl anzugeben.

Wir glauben, dass die Bibel – Gottes Wort – uneingeschränkte Gültigkeit hat. Wir bitten alle Christen, sich mit uns vor Gott eins zu machen nach seiner Verheißung in 2. Chron. 7, 14 “Wenn dann mein Volk, über das mein Name genannt ist, sich demütigt, dass sie beten und mein Angesicht suchen und sich von ihren bösen Wegen bekehren, so will ich vom Himmel her hören und ihre Sünde vergeben und ihr Land heilen.”

Wir glauben, dass das Jahr 2008 ein entscheidendes Jahr für unser Land ist. Wir stehen an einer Weggabelung und wissen nicht, wo es lang geht. Bitte lesen Sie dazu auch eine Prophetie über Deutschland. Wir haben sie geprüft und für echt empfunden. (Klick )

Eine wichtige Aktion war die Petition zur (Wieder-)Einführung eines BUß- und GEBETSTAGs (früher Buß- und Bettag). Wir haben diese Petition mit Datum 17. Juni 2008 beim Deutschen Bundestag eingereicht und den Bundespräsidenten und die Bundeskanzlerin gebeten, diese Petition zu unterstützen.

UND WIE HAT DIE POLITIK DARAUF REAGIERT?

Die Politik hat zunächst verhalten reagiert mit dem Hinweis, dass “Feiertage Ländersache” seien.

Als einziges Bundesland hat der Freistaat Sachsen den evangelischen Buß- und Bettag als staatlichen Feiertag beibehalten. In allen anderen Bundesländern wurde dieser Tag als Feiertag abgeschafft.

Wir sind Christen aus verschiedenen christlichen Kirchen und Denominationen und nennen uns auf diese Website einfach “Christen für Deutschland”. Organisationen, die uns unterstützen, finden Sie auf der Seite “Links”. – Wir sehen unseren wichtigsten gemeinsamen Auftrag darin, für unser Land und unser Volk und alle Menschen, die in Deutschland wohnen, zu beten. Unsere Politiker – gleich welcher Couleur – brauchen unser Gebet, wie es z. B. im Neuen Testament in 1. Tim. 2, 2 geschrieben steht. Wir glauben an einen Gott, der Wunder tut, wenn wir ihm vertrauen.

Wir leben in einem Staat, der die Menschenrechte achtet. Unsere Verfassung, das Grundgesetz, bezieht sich in seiner Präambel auf das Fundament unseres Staatswesens: Der Glaube an GOTT. Ihm gegenüber haben wir uns in der Präambel verantwortlich erklärt. Es ist der Gott der Bibel, den die Väter des Grundgesetzes hier benannt haben. Wir wollen dieses kostbare Gut unserer Volksgemeinschaft wieder in den Fokus rücken und denen danken, die dafür gekämpft haben, dass wir seit mehr als 60 Jahren Frieden hatten, vor allem aber unserem GOTT dafür die Ehre geben!

Dieser Feiertag hat mit dem bisherigen Buß- und Bettag (evangelischer Feiertag) wenig zu tun; denn der neue BUß- und GEBETSTAG für alle Konfessionen und alle Bürger des Landes – knüpft dem Grunde nach zwar an den “alten” Buß- und Bettag an, hat aber durch die Verflechtung zwischen Volks- und Kirchengeschichte sowie die Verknüpfung mit dem geschichtsträchtigen 9. November einen ethisch-religiösen und unmittelbar staatspolitischen Bezug zu den Wurzeln und Werten unserer Demokratie, die schließlich in den allgemeinen Menschenrechten zum Ausdruck kommen. Deshalb ist dieser Feiertag nicht mehr nur Ländersache sondern hat eine gesamt-gesellschaftliche Dimension.

Das Anliegen eines konfessionsübergreifenden gemeinsamen Buß- und Gebetstages hat durchaus auch in politischen Kreisen Echo ausgelöst.

Hier nun der Petitionstext:


PETITION

zur Einführung eines nationalen Buß- und Gebetstages

am 9. November jeden Jahres als staatlicher Feiertag

Der Deutsche Bundestag möge beschließen, dass ein nationaler Feiertag am 9. November jeden Jahres mit der Bezeichnung “Buß- und Gebetstag” (früher: Buß- und Bettag) beginnend im Jahre 2008 eingeführt wird.

Begründung:

1. Aus der Geschichte lernen

Wir glauben, dass die faktische Abschaffung des Buß- und Bettages als gesetzlicher Feiertag durch den “Erlass des Führers und Reichskanzlers” im Jahre 1939 (Verlegung auf einen Sonntag) ebenso falsch war wie – aus heutiger Sicht – die Abschaffung im Jahre 1994 zur “Rettung der Pflegeversicherung”.

In beiden Fällen hat die Abschaffung dieses Feiertages Deutschland keinen Segen gebracht. Deshalb wollen wir dem deutschen Volk mit Hilfe eines neuen “Buß- und Gebetstages” einen wichtigen Wert bewusst machen, der in unserer Gesellschaft in den letzten Jahren leider stark verkümmert ist: Nämlich die Buße, welche die Notwendigkeit einer Umkehr von eigenen Fehlern und ein sich Abkehren von Missständen ins Bewusstsein rufen soll – sowohl in persönlicher als auch gesellschaftlicher Hinsicht. Eine Umkehr von negativen und kriminellen Strömungen in Deutschland wird großen Segen in sämtlichen Bereichen unseres Landes (sozial, wirtschaftlich und politisch) freisetzen. Buße ist ein wichtiges Fundament in der Bibel, deren Werte die Kultur Deutschlands bestimmen sollten. Wir Deutschen dürfen unsere Herkunft als ein christliches Land nicht vergessen, denn in der Präambel unseres Grundgesetzes haben wir uns dem Gott der Bibel “als ihm gegenüber verantwortlich” verpflichtet.

Eine Aufrechterhaltung des Gottesbezuges und der christlichen Herkunft sind wir sowohl den Widerstandskämpfern gegen das Nazi-Deutschland als auch den Vätern des Grundgesetzes schuldig und erst recht unserem christlichen Erbe als dem “Land der Reformation”, verbunden mit Namen von Persönlichkeiten wie Martin Luther oder Johann Sebastian Bach, die die Welt in einzigartiger Weise beschenkt und bereichert haben.

2. Stärkung der Volks-Solidarität

Über Buße und Gebet wird auch Verantwortung füreinander und für das Staatswesen lebendig. Die aus der Verantwortung geborene Solidarität gehört ebenso wie die Freiheit zu den Grundwerten und -pfeilern unserer Demokratie. Deshalb halten wir es in Zukunft für nicht vertretbar, dass dieser Feiertag abgeschafft bleibt. Wir halten dem entgegen, dass gerade durch einen solchen “neuen” Buß- und Gebetstag” – getragen von allen Kirchen und demokratischen Kräften der Gesellschaft – nicht nur die christlichen Werte und das “Gewissen des Volkes” gestärkt werden, sondern auch das Gemeinschaftsbewusstsein gefördert wird und sich daraus wiederum Solidarität und neues Demokratieverständnis entwickeln kann. Dieser Tag ist auch für die Kirchen und christlichen Gemeinschaften bestens geeignet, die gemeinsame Werteordnung auf den Prinzipien der Bibel zu überdenken, mit Leben zu erfüllen und weiter zu entwickeln.

3. Geschichtliche Erinnerung wach halten

Wir halten den 9. November aufgrund von zwei geschichtlich bedeutsamen Ereignissen für den am besten geeigneten Tag, um dem neuen “Buß- und Gebetstag” einen würdevollen Rahmen zu geben:

a. Erinnerung an die Reichspogromnacht

als Mahnung an den 9. November 1938, weil mit der Reichspogromnacht vor 70 Jahren die Erinnerung an ein unseliges Kapitel der Vergangenheit wachgehalten werden muss. Wir wollen, dass sich ausländische, insbesondere jüdische Mitbürger in Deutschland wohl und sicher fühlen können. Es darf nie wieder zu solchen menschenverachtenden Exzessen kommen, die von Deutschland ausgehen. Deshalb bietet der 9. November für das Deutsche Volk Anlass und Gelegenheit, der Buße für erlittenes und begangenes Unrecht Raum und einen angemessenen Rahmen zu geben.

b. Erinnerung an den Mauerfall

Zugleich erinnern wir mit einem nationalen Buß- und Gebetstag am 9. November an den Tag des Mauerfalls, an dem die Grundlage der Wiedervereinigung Deutschlands gelegt wurde. Wir wollen deshalb diesen Tag als ein außerordentliches Geschenk Gottes feiern, das dem deutschen Volk 50 Jahre nach Ausbruch des Zweiten Weltkrieges als das “Wunder von Berlin” in unverdienter Weise zugefallen ist und schließlich als das “Wunder in Deutschland” Weltgeschichte geschrieben hat. Wir sind überzeugt, dass die Gebete der Menschen – ausgehend von Leipzig und später ganz Deutschland – eine einzigartige Gebetserhörung für die Menschen in Ost und West waren. Ein nationaler Feiertag an diesem Tag ist unabdingbar, damit bei zukünftigen Generationen die Erinnerung an dieses wichtige Ereignis wachgehalten wird.
Mit der Rückbesinnung auf diesen Tag soll die einzigartige und friedlichste Revolution in der deutschen Geschichte gewürdigt werden, bei der kein Schuss gefallen ist und kein Blut vergossen wurde.

4. Vision der “VÖLKERVERSÖHNUNG”

Wir wollen den für alle Bürger des Landes neu implementierten Buß- und Gebetstag mit Leben erfüllt sehen, indem landauf landab gemeinsame, konfessionsübergreifende Gottesdienste gefeiert, an kulturellen und historischen Stätten Gedenkfeiern organisiert und Besuche der Holocaust-Gedenkstätten bewusst und verstärkt wahrgenommen werden.

Wir wünschen uns, dass die staatlichen Organe, allen voran der Bundespräsident, sich zu diesem “einzigartigen” Tag der deutschen Geschichte bekennen und Kirchen sich freundschaftlich und konfessionsübergreifend begegnen können, weil der Staat ihnen dazu die Plattform eingerichtet hat. Deshalb muss dieser Tag von der Regierung gestiftet und allen Menschen zugänglich gemacht werden, ähnlich wie in der Schweiz.

Wir haben als deutsches Volk sehr lange und sehr intensiv an der Last der Vergangenheit getragen. Das ist in keinem anderen Volk so intensiv geschehen wie gerade in Deutschland. Damit hat Deutschland ein Zeichen für andere Völker gesetzt, sich der Vergangenheit zu stellen. Es wäre aber falsch, in diesem gedemütigten Zustand der Depression zu verharren.

Da gemäß der Bibel auf Buße die Vergebung folgt, wünschen wir uns, dass der neue Buß- und Gebetstag ein FEIER-Tag wird, an dem Versöhnung gefeiert wird. Dies könnte durch kulturelle Veranstaltungen, zu denen ausländische Künstler und Musiker (u.a. auch aus Israel) nach Deutschland eingeladen werden, unterstützt werden.

Eine weitere Idee wäre, diesen Tag mit einem Segenslied zu bereichern (z.B. “Herr, segne Deutschland” – siehe www.segen-fuer-deutschland.de), welches in der Frauenkirche zu Dresden gesungen und gespielt wird. Außerdem schlagen wir vor, die Deutschlandfahne auf “Vollmast” zu setzen, um der Ernsthaftigkeit und geschichtlichen Bedeutung dieses Feiertages Ausdruck zu verleihen.

All die oben genannten Maßnahmen sollen dazu beitragen, dass dieser Feiertag wirklich mit Leben gefüllt wird und nicht, wie in der Vergangenheit geschehen, von vielen lediglich als zusätzlicher Urlaubstag angesehen wird. Der neue Buß- und Gebetstag soll einen wichtigen Zweck für unser Land erfüllen. Er soll schließlich zum Ausdruck bringen: Wir haben Grund zum Feiern, weil nur durch Vergebung echte Versöhnung entstehen kann, die letztendlich zu wahrer Völkerverständigung führt. Diese Vision wollen wir mit den Völkern Europas teilen.

Schlüchtern, 17. Juni 2008
Die Verfasser: Birgit Blank, Anne Hoffmann, Herbert Jacobi


(Ende der Petition – veröffentlicht unter: www.segen-fuer-deutschland.de)

Hier stellen wir für Sie die Petition sowie die Unterschriftenliste zum Download zur Verfügung und bitten Sie, die Liste bis spätestens

31.12. 2008

an folgende Adresse zu schicken:
CHRISTEN FÜR DEUTSCHLAND
Weinbergstr. 44
36381 Schlüchtern

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und hier noch der Buß- und Bettag, wie die Schweiz ihn feiert

weitere Infos zum historischen Buß- und Bettag